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 18.02.2019  Aktuelles:Jahreshauptversammlung
 23.04.2019 aktualisieren der Webseite
 23.04.2019  Einsatzberichte
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

 

Loy Im Fall des Scheunenbrandes am Osterwochenende in Loy geht die Polizei zurzeit von fahrlässiger oder
vorsätzlicher Brandstiftung aus. „Wir arbeiten nach dem Ausschlussverfahren“, sagt Michael Rösner, Brandermittler
bei der Polizei in Westerstede, und erklärt: „Eine natürliche Brandursache oder eine technische Ursache
können wir ausschließen.“ Am Dienstag waren Rösner und sein Kollege Ralf Zimmermann vor
Ort und untersuchten die Brandstelle.

 

Seit Mitte März hat es auf dem Grundstück an der Straße Zur Schanze am Ortsrand des Dorfes Loy nun schon
dreimal gebrannt. Am Montag, 18. März, war bei Dacharbeiten ein Feuer im Dachstuhl des Wohnhauses
ausgebrochen. Das Obergeschoss wurde damals fast vollständig zerstört. Diesen Fall konnten die Brandermittle
r bereits abschließen. „Hier ist alles eindeutig geklärt“, sagt Rösner.

Im Fall der beiden Bränden am Osterwochenende dauern die Ermittlungen indes an. Zunächst war am
Karsamstag gegen 9 Uhr ein Feuer in der zehn mal fünfzehn Meter großen Scheune auf dem Grundstück
ausgebrochen. Am Ostersonntag stand dann gegen 13.10 Uhr wiederum der Dachstuhl des benachbarten
Wohnhauses in Flammen. Nach dem Brand vom 18. März war das Gebäude noch unbewohnt.

Jetzt ist das Grundstück wieder mit rot-weißem Flatterband abgesperrt. Rösner und Zimmermann haben
am Dienstag den Sachverhalt aufgenommen, die Brandstelle untersucht und erste Zeugen befragt.
Den erneuten Brand des Wohnhauses schätzt Rösner nach den ersten Untersuchungen
XXXals Folge des Scheunenbrandes ein.

Hoher Schaden

„Wir haben ganz hinten auf dem Grundstück Kohlereste gefunden“, sagt der Brandermittler. Er gehe davon
aus, dass durch den starken Wind kleinste Glutnester über das Grundstück flogen und so das Feuer im Dachstuhl
des Hauses verursachten. Den mittlerweile entstandenen Schaden schätzt der Brandermittler
auf eine Summe im sechsstelligen Bereich.

Bei der Scheune geht die Polizei hingegen von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus.
„Wir werden jetzt vermutlich noch einmal mit einem Gutachter wiederkommen“, kündigt Rösner an.

Die Polizei sucht außerdem nach einem Zeugen. Ein älterer Mann, der vermutlich ein Fahrrad dabei hatte,
soll am Samstagmorgen bei einem Nachbarn geklingelt und diesen gebeten haben, die Feuerwehr zu alarmieren.
Der Mann hatte das Feuer offenbar bemerkt, aber kein Handy dabei. Die Polizei erhofft sich von dem Herrn
weitere Hinweise. Der Mann wird gebeten, sich unter Telefon  0 44 88/ 83 30 zu melden.

Keine Gefahr besteht nach Angaben der Polizei unterdessen wegen des Heizöls, das in der Scheune gelagert
worden war. Auch für die Umwelt bestehe keine Gefahr mehr, sagt Rösner. Ein großer, mehrere hundert Liter
fassender Heizöltank hatte sich in der Scheune befunden. Die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehren
wurden dadurch erschwert.

Mit einem Großaufgebot waren die Einsatzkräfte am Osterwochenende ausgerückt. Mehr als 110 Feuerwehrleute
bekämpften etwa am Samstag den Scheunenbrand. Zweieinhalb Stunden dauerte es, bis das Feuer endlich
unter Kontrolle war. Die Löschwasserversorgung mit Schläuchen musste über zum Teil sehr weite
Strecken aufgebaut werden.

In dem Wohnhaus am Rande Loys hatte bis zu dem Brand am 18. März Familie Schwarting gelebt. Sie zog
nach dem ersten Feuer zunächst in ein Hotel, dann in eine Ferienwohnung und ist inzwischen in einer
möblierten Wohnung im Ort untergekommen. „Die Hilfsbereitschaft war ganz toll“, bedankt sich
Ulrike Schwarting bei allen Loyern. Die Familie ist am Dienstag zusammen mit den Brandermittlern
der Polizei vor Ort.

Unersetzliches verloren

Als am Samstagmorgen die Sirenen ertönten, saß die Familie gerade beim Frühstück in der Wohnung.
Dann klingelte auch schon das Telefon. Ein Nachbar informierte die Familie, dass ihre Scheune brennt.
Von einem angrenzenden Acker aus mussten die Schwartings dann mit ansehen, wie nach ihrem
Wohnhaus auch ihre Scheune abbrannte.

„Beim ersten Mal haben wir ein Wohnhaus verloren. Jetzt haben wir unsere Vergangenheit verloren“,
sagt Volker Schwarting. Viele unersetzliche Erinnerungsstücke, aber auch wichtige Papiere wurden
ein Raub der Flammen. Nach dem ersten Brand im März hatte die Familie nämlich ihre übrig
gebliebenen Habseligkeiten in der Scheune in Sicherheit gebracht.


Rastede Wieder ist die Feuerwehr zu einem Wohnhaus in Loy (Gemeinde Rastede) ausgerückt, das selbst bereits am 18.
März und dessen Scheune am Karsamstag gebrannt hatte. Im Dachstuhl hat sich am Ostersonntag gegen 13.10 Uhr erneut
ein Feuer entzündet, teilte die Polizei mit. Durch den schnellen Einsatz der umliegenden Ortsfeuerwehren konnte der Brand
im leerstehenden Gebäude zügig unter Kontrolle gebracht werden. Am Nachmittag waren die Löscharbeiten abgeschlossen.

 
 

Da die Brandursache bisher nicht geklärt werden konnte, werden mögliche Zeugen gebeten sämtliche Auffälligkeiten und
Hinweise der Polizeistation in Rastede unter der Telefonnummer 04402/92440 mitzuteilen.

 


Loy Mit Brandermittlungen sind derzeit Polizisten im Landkreis Ammerland beschäftigt. So standen auf einem Grundstück
im Rasteder Ortsteil Loy innerhalb der vergangenen Wochen gleich dreimal Gebäude in Flammen. Zuletzt wurde die
Freiwillige Feuerwehr am Ostersonntag gegen 13.10 Uhr alarmiert. Im Dachstuhl des mittlerweile unbewohnten
Wohnhauses war wieder ein Feuer ausgebrochen.

 

Rund zwei Stunden benötigten die Einsatzkräfte zum Löschen. Verletzt wurde niemand, die Schadenshöhe konnte nicht
beziffert werden, denn genau dieses Haus war am 18. März schon einmal durch einen Brand beschädigt worden.
Damals war das Feuer im Dachstuhl laut Polizei bei Dacharbeiten entstanden.
Das Obergeschoss wurde damals fast vollständig zerstört.

Nach dem Feuer hatten die Hausbewohner ihre übrig gebliebenen Habseligkeiten in einer angrenzenden
, zehn mal 15 Meter großen Scheune in Sicherheit gebracht, das Haus selbst war nicht mehr bewohnbar.
Eben diese Scheune stand dann am Karsamstag in Flammen. Gegen 9 Uhr ging die Alarmierung bei der
Feuerwehr ein. Mit einem Großaufgebot rückten die Brandbekämpfer aus. Die Löscharbeiten gestalteten
sich für die mehr als 110 Feuerwehrkräfte schwierig, berichtete am Samstag Heiko Pold, Ortspressespreche
r der Ortsfeuerwehr Wiefelstede und stellvertretender Gemeindepressesprecher der
Freiwilligen Feuerwehr Wiefelstede. Ein großer Heizöltank mit rund 400 Liter Heizöl sowie gelagerte
Gasflaschen, die teils explodierten, und diverse Baumaterialien erschwerten die Löscharbeiten.
Teilweise konnte nur noch von oben mit Hilfe der Drehleiter gelöscht werden.
Zweieinhalb Stunden dauerte es, bis dieser Brand unter Kontrolle war.
Der entstandene Schaden wurde auf rund 200 000 Euro geschätzt.

 

Am Ostersonntag dann eben jene dritte Alarmierung, als der Dachstuhl erneut in Flammen stand.
„Da die Brandursache bisher nicht geklärt werden konnte, werden mögliche Zeugen gebeten
sämtliche Auffälligkeiten und Hinweise der Polizeistation in Rastede mitzuteilen“,
sagte die Polizei am Sonntag. Die Beamten sind unter 0 44 02/9 24 40 erreichbar.


Loy Der starke Wind machte am Montagnachmittag den Feuerwehren bei einem Dachstuhlbrand in Loy mächtig zu schaffen
: Immer wieder fachte er das Feuer im Dachstuhl eines Wohnhauses an der Straße „Zur Schanze“ an.
Sieben Feuerwehreinheiten wurden nach und nach alarmiert, etwa 80 Feuerwehrleute mit jede
r Menge Atemschutzgeräteträger waren im Einsatz.

 
 

Offenbar war der Dachstuhl ausgebaut worden. Der Ausbau war so gut wie abgeschlossen, hieß es vor Ort.
Dann kam das Feuer. Die erste Alarmierung lief um 13.15 Uhr. Da soll zunächst nur eine geringe Rauchentwicklun
g zu sehen gewesen sein. Erst als der Wind die Chance bekam, durchs offene Dach zu fegen, bekam das Feuer immer
wieder Nahrung. Die Freiwilligen Feuerwehren Loy-Barghorn, Ipwege-Wahnbek, Neusüdende, Rastede rückten
ebenso aus wie die Drehleiter aus Elmendorf, um die Flammen, die immer wieder aus dem Dach schlugen,
auch von oben bekämpfen zu können.

Fotostrecke

Brand in Loy: Wind facht Feuer immer wieder an

Feuerwehrleute griffen das Feuer unter Atemschutz auch im Gebäude an. Die Feuerwehr aus Großenmeer und
die Niedersächsische Akademie für Brand- und Katastrophenschutz wurden nachalarmiert, auch aus Rastede
wurden weitere Atemschutzgeräteträger nachgeordert, erklärte vor Ort der ehemalige
Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel.

Erst nach mehr als einer Stunde hatten die Wehren das Feuer unter Kontrolle, die Löscharbeiten
zogen sich jedoch noch länger hin. Allerdings konnten einige Kräfte da schon wieder abrücken.

Gut 80 Feuerwehrleute nahmen an dem Einsatz teil, zudem rückte der Rettungsdienst mit einem
Fahrzeug aus, die Polizei war nach Angaben der Feuerwehr mit drei Streifenwagenbesatzungen
vor Ort und auch die EWE war gekommen. Über die Brandursache machten die Einsatzkräfte noch keine Angaben.

 

Mehr Bilder gibt es unter   www.nwzonline.de/fotos 

 

 


Loy /Ammerland Das Jahr 2018 bedeutete für die 38 Freiwilligen Feuerwehren im Ammerland einige Arbeit. Insgesamt
wurden 944 Einsätze registriert, Brandeinsätze und Hilfeleistungseinsätze hielten sich dabei nahezu die Waage.
Diese Zahlen nannte Kreisbrandmeister (KBM) Andree Hoffbuhr am Sonntag auf der Tagung des
Kreisfeuerwehrverbandes (KFV) im „Gasthof zu Loyerberg“ in Loy. Auch sechs Kinder- und
16 Jugendfeuerwehren gibt es im Kreis. 2017 seien es wegen der vielen Stürme etwas mehr Einsätze
gewesen, nämlich 1005.

 

Gut 200 Vertreter der Ammerländer Wehren waren vor Ort. Einige von ihnen dürften noch an den Moorbrand in
Meppen gedacht haben, der im September selbst im Ammerland zu bemerken war. Hier wurde nach dem Ausrufe
n des Katastrophenschutzes die Kreisfeuerwehrbereitschaft eingesetzt. Es war allerdings bereits der zweite Einsatz
der Bereitschaftsgruppe im vergangenen Jahr. Bei einem Brand in Varel im Mai mussten die Feuerwehrkamerade
n ebenfalls ihr Wissen und Können einbringen. „Die Einsätze der Kreisfeuerwehrbereitschaft nehmen zu.
Umso wichtiger ist es, sich für die Zukunft neu aufzustellen“, forderte Hoffbuhr.

Dass der Landkreis Ammerland in die Sicherheit seiner Bevölkerung weiter investiert, hob der stellvertretende
Landrat Rüdiger Kramer hervor. „Für das Jahr 2019 werden 700 000 Euro für die Anschaffung von
Gerätschaften und Fahrzeugen zur Verfügung gestellt“, führte er aus. Er bedankte sich noch einmal ausdrücklich
bei den Feuerwehrkameraden für deren geleistete Arbeit.

Bürgermeister Dieter von Essen als Vertreter der gastgebenden Gemeinde Rastede war stolz auf zwei Errungenschaften
, die hier eingeführt wurden. So wird bei Alarmierungen in Rastede für Kinder der ehrenamtlich eingesetzten
Feuerwehrkameraden eine Betreuung im Feuerwehrhaus angeboten, so dass diese im Notfall nicht allein bleiben
müssen und Vater oder Mutter sich an dem Einsatz beteiligen können.

Und es wurde eine „Ehrenamtskarte“ eingeführt, die den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren finanzielle
Vergünstigungen bei Veranstaltungen etc. ermöglichen. In diesem Zusammenhang wurde gefordert, einen
Feuerwehrdienstausweis einzuführen, der es ermöglicht, dass Feuerwehrangehörige unter anderem
auch günstiger mit der Bahn fahren können.

Zahlreiche Ehrungen vorgenommen

Verschiedene Ehrungen sind bei der Tagung des Kreisfeuerwehrverbandes vorgenommen worden.
So wurde die Bäckerei Müller & Egerer aus Rastede zum „Partner der Feuerwehr“ ernannt, weil sie in
Einsatzfällen ihre Beschäftigten, die der Freiwilligen Feuerwehr angehören, von der Arbeit freistellt.
Inhaber Jan-Christoph Egerer überraschte die Anwesenden mit der Bekanntgabe einer
Spende über 2000 Euro für die Jugendfeuerwehr Rastede.

Die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen erhielten für ihre langjährige
Mitgliedschaft und ehrenamtlichen Arbeiten als Ausbilder Hinrich Bischoff (Edewecht),
Ingo Riediger (Rastede), Kai Brandt, Bernhard Weichert (beide Bad Zwischenahn),
Jürgen Hinrichs (Rastede), Lars Jeinsen (Apen), Gerold Deeken (Ocholt) und Dieter Kohlwes (Hahn).

Über die Verdienstmedaille des Oldenburger Feuerwehrverbandes durfte sich Jürgen Pieper
aus Edewecht freuen. Dazu wurde Michael Rohlfs (Ocholt) zum Ehrenmitglied des
Kreisfeuerwehrverbandes Ammerland ernannt. Als neuer Kreisfeuerwehrarzt
wird zukünftig Dr. Thies Bruns fungieren, der auf Dr. Andreas Soika folgt.


2019

 Quelle: NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Loy Die Freiwillige Feuerwehr Loy-Barghorn hat ihren stellvertretenden Ortsbrandmeister Daniel Krummacker für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt
. Er erhielt jetzt auf der Jahreshauptversammlung der Einheit die volle Zustimmung der Mitglieder. Ebenso wiedergewählt wurde bei der Sitzung
im Feuerwehrhaus Ortsatemschutzwart Marcus Maichrzak.

Darüber hinaus standen Beförderungen auf der Tagesordnung. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Lukas Kaper und Tristan Hullmann,
zum ersten Hauptfeuerwehrmann Olaf Hots, zum Löschmeister Ryko Bunjes und zum Oberbrandmeister Markus Meyer befördert.

Eine Ehrung für 25-jährige Mitgliedschaft in der Wehr konnte Bürgermeister Dieter von Essen an diesem Abend vornehmen.
Er gratulierte Sascha Krieger für seinen langjährigen Einsatz. Der Jubilar ist in der Einheit Loy-Barghorn unter anderem als
Atemschutzgeräteträger aktiv. Glückwünsche überbrachten auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Jürgen Scheel
und Gemeindebrandmeister Ingo Riediger.

Ortsbrandmeister Markus Meyer gab einen Überblick über die Einsätze im vergangenen Jahr. 29 Mal rückte die Einheit aus und kam
damit auf 450 Einsatzstunden. In 15 Fällen waren es Brände, zu denen die Wehr alarmiert wurde. Sechsmal waren
es Sturm- und Unwetterschäden, die die Kameraden forderten, und zweimal musste die Einheit zu Verkehrsunfällen ausrücken.
Hinzu kamen Verkehrsabsicherungen, ausgelöste Brandmeldeanlagen und andere Einsätze.

Zusätzlich zu den 450 Einsatzstunden kommen 1325 Dienststunden sowie 410 Stunden für Sonstiges hinzu, so dass die
Kameraden im vergangenen Jahr insgesamt 4347 Stunden für die Allgemeinheit aktiv waren.

Die Einsatzabteilung setzt sich aktuell aus 43 Kameraden und vier Kameradinnen zusammen.
Der Altersabteilung gehören 18 Kameraden an. Die Jugendfeuerwehr, die im vergangenen Jahr 50-jähriges Bestehen feiern konnte, hat 15 Mitglieder.


Jahreshauptversammlung

Ehrungen:

Zum Oberfeuerwehrmann: Lucas Kaper, Tristan Hullmann
Zum 1 Hauptfeuerwehrmann:Olaf Hots
Zum Löschmeister: Ryko Bunjes
Zum Oberbransmeister: Markus Meyer


Für 25 Jahre: Sascha Krieger


Ehrennadel des OFV: Erwin zum Buttel, Günther Franzke und Hans-Hermann Denker


stellv. OrtsBM Wiederwahl Daniel Krummacker
OrtsAtemschutzwart Marcus Maichrzak


Auf die Plakette der besten Dienstbeteiligung von 32
Jan Gerken - 30
Kai Dörgeloh - 29
Ryko Bunjes - 28
Thomas Niehus - 27
Tom Vogel - 27

 

 


Loy /Barghorn 60 Jahre im Dienste der Feuerwehr: Helmut Backhaus aus Loy-Barghorn war gerade mal 17 Jahre alt, als er beschloss, Feuerwehrmann bei der Truppe in Loy/Barghorn zu werden. Seit diesem Tag durchlief der 77-Jährige viele Stationen: Sanitäts-, Truppführer- und Maschinistenlehrgang erlaubten es, Backhaus 1966 zum Oberfeuerwehrmann zu befördern. Danach wurde er Hauptfeuerwehrmann und in der Folge Erster Hauptfeuerwehrmann. Ehrungen standen nach 25, 40 und 50 Jahren an. Zehn Jahre lang (1984 – 1994) hatte Kamerad Backhaus die Funktion des stellvertretenden Gruppenführers inne.

Glückwünsche sprach Gerd Langhorst, stellvertretender Bürgermeister von Rastede, im Namen des Rates und der Gemeindeverwaltung aus. Langhorst überreichte Backhaus an diesem Abend eine Urkunde und auch ein Präsent in Anerkennung für die treuen Dienste.

Lobende Worte gab es auch von Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr. Er dankte besonders den Angehörigen aller Feuerwehrleute für die Unterstützung ihrer Partner bei der Bewältigung dieser wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit und überreichte Backhaus eine Urkunde des Niedersächsischen Feuerwehrverbandes. Ingo Riediger, Gemeindebrandmeister Rastede, überbrachte Grüße und Glückwünsche der anderen Gemeindewehren und berichtete, dass es im ablaufenden Jahr zwar keine der großen Einsätze im Gemeindegebiet gegeben hätte, die kleinen Einsätze jedoch mehr geworden seien.

Backhaus war von Beginn an mit der Feuerwehr verbunden. Große Herausforderungen gab es 1958 für ihn noch nicht. Zwei große Interessensgebiete waren damals für ihn wichtig: Seine landwirtschaftliche Lehre und die Feuerwehr. „Seine Kenntnisse aus der Landwirtschaft sind uns zum Beispiel bei der Rettung von Tieren häufig zugutegekommen“, sagt Atemschutzwart Markus Maichrzak.

Wie bei Helmut Backhaus ist auch sein Sohn Feuerwehrmann. Helmut Backhaus hatte seinen Sohn Hergen schon früh für den Dienst motivieren können, so dass der bereits mit zehn Jahren in die Jugendfeuerwehr eintrat. „Ich habe es nie bereut und mein Vater war für mich immer ein Vorbild“, sagt der heute 45-Jährige.